31
12
2010
Wir erlebten einen fantastischen Silvester mit netten Leuten, herrlichem Essen und toller Aussicht auf die Harbour Bridge. Das Feuerwerk um Mitternacht war überwältigend! Wir wünschen euch allen ein frohes neues Jahr und viel Glück im 2011. Happy New Year from Sydney, yeaaaahh!

Ein fantastisches Feuerwerk auf der Sydney Harbour Bridge läutete unser Jahr 2011 ein. (Foto: Michael Stevens)
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31
12
2010
Wir geniessen eine fantastische Zeit in Sydney bei unseren Freunden Michael und Gloria. Ihr Haus mit Sicht auf die Harbour Bridge ist der perfekte Ort um Silvester zu verbringen. Schon früh morgens haben sich die ersten Leute an den besten Lookouts positioniert, um heute Abend das weltberühmte Feuerwerk nicht zu verpassen. Nicht ganz so spassig, einen ganzen Tag bei 30 Grad in der Sonne zu sitzen und erst noch ohne Alkohol. Der ist nämlich in den meisten Parks verboten an Silvester…Da werden wir auf unserer Terrasse bestimmt mehr Spass haben!
Wie ihr den Fotos anseht, haben wir den Regen an der Sunshine Coast zurück gelassen. Seit wir in Sydney sind, kennen wir nichts anderes als Sonnenschein und blauen Himmel. So wie es in Jans Lieblingsstadt halt immer ist…;-)
Wir wünschen euch allen einen ganz guten Rutsch ins neue Jahr. Feiert schön, wir werden in kurzen Hosen und T-shirt an euch alle denken!

Dank unseren Freunden Michael und Gloria können wir einen entspannten Silvesterabend mit bester Harbour-View geniessen

Nur noch wenige Stunden bis Silvester: Tausende Leute campieren an den besten Viewpoints, um das Feuerwerk sehen zu können.

Aussicht über Sydney Harbour
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28
12
2010
Leider konnten wir das sonnige Wetter aus Neuseeland nicht mit nach Australien nehmen. An der sogenannten Sunshine Coast verbrachten wir äusserst regenreiche Weihnachtstage bei unseren Freunden. Wir liessen uns aber davon unsere Laune nicht verderben und verbrachten die Zeit mit viel Essen und Trinken. Graeme unser Gastgeber, führte uns in die hohe Kunst der Pferderennen und des Gamblings ein. Am 26.12. begann ausserdem der Ausverkauf. Gisela hat sich günstige Kleider gekauft und Jan einen kleinen Reiselaptop (deshalb können wir nun mit Umlauten schreiben). Zum Glück begrenzten unsere Rucksäcke aber unsere Shoppingmöglichkeiten.
Das Wetter erlaubte leider keine grossen Sprünge, so dass wir die wunderschönen Strände nicht auskosten konnten. Ausser ein paar Joggings am frühen Morgen am Beach und einem Ausflug in den Noosa Head Nationalpark (wo es während unserer 1.5-stündigen Wanderung nur kurz regnete), war das Wetter nicht wirklich outdoorkompatibel.
Der Regen scheint der Sunshine Coast noch eine Weile erhalten zu bleiben, viele Ortschaften stehen bereits unter Wasser. Wir sind froh, dass wir morgen nach Sydney fliegen können, wo uns die Sonne erwarten wird!

David, Jan, Graeme und Danny geniessen das kühle Weihnachtsbier

Üppig geschmückter Plastikweihnachtsbaum. Die Kerzen sind zwar echt, dürfen aber nicht angezündet werden, der Plastikbaum könnte Feuer fangen...

ohne Worte...

An Weihnachten war früh Tagwache: Die Jungs waren um 4.30 Uhr aufgestanden um zu sehen, was ihnen Santa gebracht hatte.

Champagne Breakfast am Weihnachtsmorgen mit grillierten Würstchen...
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22
12
2010
Nach 2 wunderschoenen Tagen in Christchurch ist es heute nun Zeit, nach Australien aufzubrechen. Wir haben unsere Reise sehr gut geplant, so dass wir nun am Schluss genuegend Zeit hatten und es locker nehmen konnten. Es reichte sogar, um uns noch einen Weihnachts-Haarschnitt verpassen zu lassen. Nur haben wir nicht damit gerechnet, dass die Coiffeurs hier etwas anders arbeiten als zu Hause. Wir kamen rein, sassen 5 Min spaeter auf dem Sessel und 15 Min. spaeter waren wir wieder draussen. Es kostete fuer Jan $14 und fuer Gisela $25. Gisela musste jedoch am naechsten Tag nochmals zu einem echten Coiffeur in Downtown Christchurch um zu retten, was noch zu retten war…Leider bestehen keine Bilder vom $25-Haarschnitt, aber Jan kann bezeugen, dass es nun wesentlich besser aussieht und man mit Gisela wieder unter die Leute darf :-).
Bevor wir nach Christchurch kamen, haben wir eine Nacht in Methven verbracht. Dies ist ein beliebter Ausgangsort fuer ins Skigebiet Mt. Hutt. Auf dem Campingplatz haben wir Grant getroffen, einen Neuseelaender, der mit Hund und Kinderwagen (ohne Kind drin, dient als Gepaecktransporter) von der Suedspitze bis ans Nordkap joggt. Fuer die gut 2500 km rechnet er 10 Wochen. Natuerlich war Jan von diesem Typen fasziniert und da Grant am naechsten Tag in die gleiche Richtung lief in die wir sowieso zu fahren hatten, lief Jan die ersten 20 km mit ihm. Grant war sichtlich erfreut darueber, Mal jemanden dabei zu haben, mit dem er sprechen konnte und der auch antwortete, denn das tut der Hund nicht…Jedenfalls gibt es am anderen Ende der Welt noch wildere Typen als im Emmental…
Das Wetter koennte in Neuseeland zu Weihnachten nicht besser sein. Hier in Christchurch ist es locker 30 Grad warm, obwohl der Wind in den letzten Tagen fuer eine angenehme Abkuehlung gesorgt hatte. Wir senden euch allen von Herzen sonnige und frohe Weihnachtsgruesse. Geniesst die Guetzi, die Hamme und die weltberuehmte Vinaigrette von Res!

Grant der verrueckte Kiwi mit Hund "Buddy" und Babyjogger. Ein echt wilder Typ!

Akaroa liegt 90 Min. von Christchurch entfernt und ist ein kleines, gemuetliches Oertchen, wo sich 1840 die Franzosen niederliessen. Deshalb sind die Strassen in franzoesisch angeschrieben.

Es ist fast Weihnachten, der Southern Rata (Busch im Hintergrund) blueht rot.
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19
12
2010
Gestern haben wir ihn nun endlich zu Gesicht bekommen: Mount Cook, der hoechste Berg Neuseelands (3700m) hat sich von seiner schoensten Seite gezeigt, nachdem er im Glacier Country an der Westkueste hinter den Wolken versteckt blieb.


Rechts neben dem Mt Cook erkennt man Mt Tasman
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19
12
2010
Auf der Southern Scenic Route fuhren wir 2 Tage lang der Suedkueste Neuseelands entlang und stoppten auch am suedlichsten Punkt der Suedinsel. Hier unten kann es sehr stuermisch und ungemuetlich sein, doch wir trafen es gar nicht so schlecht. Die Gegend ist ziemlich verlassen, Verkehr hat es kaum noch und ab und zu gibts eine Farm oder ein kleines Dorf. Dafuer sieht man viele Tiere: wir beobachteten Pinguine, Delfine und Seeloewen, alles Arten die nur in Neuseeland vorkommen.

Ein neuseelaendischer Verkehrsstau

Moeraki Boulders: Diese runden Steine liegen an einem Strand nicht weit von Dunedin entfernt.

Porpoise Bay: Am fruehen Morgen sind wir an diesem herrlichen Strand entlang gejoggt

Yellow-Eyed Penguin: Der Pinguin kommt vollgefressen aus dem Meer zurueck um sein Kuecken zu fuettern.

Der suedlichste Punkt der Suedinsel sieht aus wie im Rosamunde Pilcher-Film. Liebe Gruesse an Erika...:-)

Die Baeume an der Suedkueste sind vom Wind gezeichnet...
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19
12
2010
Vom 13.-15.12. verbrachten wir 2 tolle Tage in Fiordland, einer der naessesten Gegenden der Welt. Hier fallen bis 8 m Regen im Jahr, doch wir hatten wunderbares Wetter.
Am 1. Tag gingen wir auf eine Kayaktour auf dem Doubtful Sound. Dieser Fiord ist sehr abgelegen und ist nur mit einer 45 minuetigen Bootsfahrt gefolgt von einer noch einmal so langen Busfahrt ueber eine ungeteerte Passstrasse zu erreichen. Dafuer gibt es dort dann auch nur eine handvoll Touristen und jede Menge wilde Natur und magische Ruhe.
Am 2. Tag besuchten wir den viel bekannteren und touristischeren Milford Sound. Wir verzichteten auf eine Bootsfahrt auf dem Fiord und entschieden uns fuer ein paar Wanderungen entlang der Route. Die Bergwelt hier aehnelt sehr unseren Schweizer Bergen und liess ein paar Heimwehgedanken aufkommen.

Doubtful Sound: senkrechte Berge ragen direkt aus dem Fiord in den Himmel.

Doubtful Sound: sogar ein 2m-Mann passt ins Kayak. Neben uns, waren nur noch 3 weitere Boote unterwegs.

Wanderung in der Milford Sound Gegend: Die Landschaft erinnerte uns an die Schweiz

"Heidi" macht Pause am kristallklaren Bergsee. Ist das in der Schweiz od. in NZ?

Mitre Peak im Milford Sound ragt ueber 1600m aus dem Meer

Morgenstimmung am Mirror Lake auf dem Weg zum Milford Sound
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12
12
2010
Wir haben 2 Naechte im Glacier Country verbracht, in der Hoffnung auf gutes Wetter und freie Sicht auf das ewige Eis und den hoechsten Berg Neuseelands. Leider lag ein hartnaeckiges Tiefdruckgebiet ueber der Westcoast und bescherte uns keine Aussicht. Dennoch unternahmen wir kleinere Wanderungen zu den Gletscherzungen des Franz Josef Glaciers und Fox Glaciers. Wir genossen den wunderschoenen und ueppig gruenen Regenwald, der hier sehr intensiv und dicht ist (dank des Regens…:-).
Wir senden euch herzliche Gruesse aus Wanaka (auf dem Weg nach Fiordland) und posten fuer euch ein paar neue Fotos. See ya, Gisela und Jan

Das Wetter war eher garstig bei der Wanderung zur Gletscherzunge des Franz Josef Glaciers.

Dichter Regenwald liegt in unmittelbarer Naehe des Franz Josef Glaciers.

Truebes Wetter auch beim Lookout auf den Fox Glacier

Auch dank dem vielen Regen leuchtet der Regenwald im Glacier Country in intensiven Gruentoenen
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10
12
2010
Wir sind in den letzten Tagen immer weiter der Westkueste entlang in den Sueden der Suedinsel gefahren. Heute sind wir in Franz Josef Glacier angekommen, wo 2 der 140 Gletscher der neuseelaendischen Suedalpen bis in den Regenwald hinunter reichen. Leider regnet es und die Berge sind wolkenverhangen. Wir hoffen sehr, dass es in den naechsten Tagen besser wird und wir die Gletscher sowie den hoechsten Berg von NZ, Mt. Cook (3650 m) zu Gesicht bekommen.
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7
12
2010
Nachdem wir seit unserer Ankunft in NZ erst 2 truebe Tage hatten, hat es heute wieder Mal geregnet. Fuer die Landschaft war es bitter noetig, denn es war sehr trocken. Auch wir waren nicht allzu traurig, denn gestern waren wir im wunderschoenen Abel Tasman National Park und hatten nochmals sehr sonniges Wetter. Heute fuhren wir zum Farewell Spit, sahen Seeloewen an einem Strand liegen und besuchten das Cape Farewell. Danach haben wir uns dem Wine Tasting gewidmet und sind mit unserem Auto ein paar Weingueter besuchen gegangen. Das mit dem Weisswein koennen sie hier, das mit dem Rotwein nicht so gut…die Neuseelaender trinken ihren Wein gerne jung, d.h. max. 2 jaehrigen Rotwein. Nichts fuer verwoehnte Schweizer WeinkennerInnen :-).
Heute haben wir auch mit Gisela’s Kollege von der neuseelaendischen Polizei Bekanntschaft gemacht. Obwohl wir ein schwaches Auto haben, hats heute fuer eine Radarbusse gereicht und zwar ist Jan innerorts 63 km/h statt 50 km/h gefahren, ajajaj…Mit Blau- und Rotlicht wurden wir verfolgt und angehalten. Busse macht $ 80, autsch!
Nachfolgend neue Fotos. Enjoy them!

Aussicht auf die Kapiti Coast, 40 km noerdlich von Wellington auf der Nordinsel. Hier hat Jan 1996 sein Austauschjahr verbracht.

Wellington liegt im Krater eines erloschenen Vulkans.

Gisela's erste fette Erfahrung mit Fish n' Chips: Gemeinsam mit unseren Gastgebern haben wir am Shelly Beach den Abend ausklingen lassen und Fish n' Chips gegessen.

Te Mahia - Marlborough Sounds: In diesem wunderschoenen Resort haben wir 4 Tage Ferien von unseren Ferien genossen. Einfach paradiesisch!

Fruehstueck in Te Mahia: Etwas verschlafen aber voller Vorfreude auf das Zmorge.

Frische Austern: Selber gesammelt in Te Mahia. Sie schmeckten hervorragend und waren so frisch!

Im Abel Tasman Nationalpark haben wir eine 5 stuendige Wanderung gemacht. Die Mittagspause haben wir an einem goldenen Sandstrand verbracht.

Der Abel Tasman Nationalpark beeindruckt mit goldenen Sandstraenden, tuerkisblauem und kristallklarem Wasser und ueppiger Vegetation.
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5
12
2010
In den letzten Tagen haben wir ohne Auto gelebt. Am 30.11. haben wir unser Mietauto in Wellington abgegeben. Die 4 Tage in Wellington haben wir sehr genossen. Wir durften bei einem ehemaligen College-Kollegen von Jan uebernachten und haben ehemalige Kollegen von Jan getroffen. Sonst haben wir es easy genommen und das unueblich schoene, warme und sonnige Wetter genossen. Ja und den Kiwi, das National-Symbol von NZ haben wir im Zoo ebenfalls gesichtet. Brauchte etwas Geduld und gute Augen im Dunkeln, aber wir hatten Glueck (natuerlich gibts davon kein Foto) und konnten den Kiwi einige Minuten beobachten.
Am 1. Dez. sind wir dann mit der Faehre auf die Suedinsel gefahren. Weiter gings mit dem Wassertaxi von Picton in die Marlborough Sounds, wo wir 4 Naechte im Te Mahia Resort verbrachten. Te Mahia gehoert dem Bruder von Jans Gastvater und so kamen wir in den Genuss eines sehr grosszuegigen Preises fuer unser Appartment mit Meersicht. Es waren 4 wunderbare Tage, wo wir Ferien von den Ferien gemacht hatten. Unsere Tage liefen ungefaehr so ab: Fruehstuecken auf der Terrasse mit Meersicht, Kajakfahren, Wandern, Yatzi spielen, fischen, essen, schlafen. Und auch hier war das Wetter wieder unglaublich schoen.
Jan’s Host-Grandparents, die in Te Mahia bei ihrem Sohn leben, haben uns auch Mal auswaerts zum Nachtessen eingeladen. Am letzten Tag sind wir mit dem Kajak raus gefahren und haben Austern gesammelt, die waren wirklich ganz gut und an Frische nicht zu ueberbieten!
Seit heute haben wir wieder ein Auto (ein ganz schwaches Kistli zwar…) und sind wieder on the road. Leider klappts wieder nicht mit Fotos hochladen. Deshalb muessen wir euch auf ein anderes Mal vertroesten.
Wir senden euch sonnige Gruesse aus dem Abel Tasman Nationalpark und freuen uns immer ueber eure Nachrichten.
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