Feuerland in Sicht

25 02 2011

Wir sind am südlichsten Punkt unserer Weltreise angekommen, in Punta Arenas (Chile) in Patagonien. Bis zur Antarktis ist es nicht mehr weit und von Tierra del Fuego (Feuerland) sind wir nur noch durch die Magellan-Strasse, die einzige Verbindung zwischen Atlantik und Pazifik, getrennt. Dank des schönen Sommerwetters können wir bis nach Feuerland sehen. Wir haben uns aber entschieden, nicht nach Feuerland zu reisen und stattdessen mehr Zeit mit Eva und Freunden in Uruguay zu verbringen. Deshalb gehts am 25.2. mit dem Bus nach Rio Gallegos (ARG), von wo wir am 26.2. nach Buenos Aires fliegen. Nach ein paar Tagen in der Welthauptstadt des Tangos nehmen wir dann Kurs auf Uruguay.

Nur noch die Magellan-Strasse liegt zwischen Punta Arenas und Tierra del Fuego

Nur noch die Magellan-Strasse liegt zwischen Punta Arenas und Tierra del Fuego

In Punta Arenas gibt es ein paar historische Gebäude, u.a. die Kirche

In Punta Arenas gibt es ein paar historische Gebäude, u.a. die Kirche

Einige Gräber auf dem Friedhof von Punta Arenas gleichen kleinen Kirchen. Auffällig sind die vielen jugoslawischen Nachnamen, was auf die Einwanderer aus Kroatien hindeutet

Einige Gräber auf dem Friedhof von Punta Arenas gleichen kleinen Kirchen. Auffällig sind die vielen jugoslawischen Nachnamen, was auf die Einwanderer aus Kroatien hindeutet

Auf Isla Magdalena brüten jeden Sommer 65'000 Paare Magellanpinguine

Auf Isla Magdalena brüten jeden Sommer 65'000 Paare Magellanpinguine



Torres del Paine

24 02 2011

Man sagt, zu jeder richtigen Weltreise gehöre ein mehrtägiges Trekking. Wir haben dafür den Torres del Paine Nationalpark in Chile ausgewählt. In Puerto Natales konnten wir die Ausrüstung (Zelt, Schlafsack, Kocher etc.) mieten und unsere nicht benötigen Sachen aus dem Rucksack deponieren.

Wir hatten grosses Glück mit dem Wetter und konnten am ersten Tag bei stahlblauem Himmel loswandern. Am Abend stellten wir unser Zelt auf und mussten leider feststellen, dass das Innenzelt nicht zum Aussenzelt passte oder umgekehrt. Zudem war das Zelt nicht wie versprochen 2 Meter lang, sondern höchstens 1,8 m…Wir stellten uns auf eine Nacht mit wenig Schlaf ein. Doch wir waren so müde von der Sonne und dem Wandern mit dem schweren Rucksack, dass wir recht gut schlafen konnten.

Am zweiten Tag wanderten wir wiederum bei schönem Wetter rund sechs Stunden zum nächsten Campingplatz. In dieser Nacht weckte uns der Nieselregen auf…wir befürchteten schon, nass zu werden, doch der Regen wurde zum Glück nicht stärker. Um 5.00 Uhr war Tagwache und wir stiegen bei Dunkelheit den steilen Pfad zum Aussichtspunkt auf die Torres del Paine  hoch, um den Sonnenaufgang zu sehen. Leider war es bewölkt, und wir sahen die Sonne nur kurz. Doch es reichte aus, um die Berge in magisches Rot zu färben. Nach einem üppigen Frühstück nahmen wir die letzte, kurze Etappe unter die Füsse und wanderten zurück zum Basislager. Kaum dort angekommen, fing es richtig an zu regnen und wir waren froh, an diesem Abend wieder unter einem Dach schlafen zu können.

Es war eine schöne Erfahrung, drei Tage in der Natur zu verbringen. Vor allem, weil sie sich von ihrer schönsten Seite gezeigt hat, wie ihr auf unseren Fotos sehen könnt.

Im Torres del Paine Nationalpark zeigte sich die Natur von ihrer schönsten Seite

Im Torres del Paine Nationalpark zeigte sich die Natur von ihrer schönsten Seite

Der Sonnenaufgang war kurz, aber intensiv. Bald verschwand die Sonne wieder hinter den Wolken

Der Sonnenaufgang war kurz, aber intensiv. Bald verschwand die Sonne wieder hinter den Wolken

3 Tage waren wir schwer beladen unterwegs

3 Tage waren wir schwer beladen unterwegs

Es war kühl am frühen Morgen, doch wir wurden mit klarer Sicht auf die Torres del Paine belohnt

Es war kühl am frühen Morgen, doch wir wurden mit klarer Sicht auf die Torres del Paine belohnt



Patagonia’s big three

19 02 2011
Es hat sich gelohnt, in El Chaltén auf das schöne Wetter zu warten. Wir genossen 3 herrliche Wandertage und kamen den berühmten Bergen Cerro Fitz Roy und Cerro Torre ganz nahe.

El Chaltén ist ein interessantes Dorf. Es besteht erst seit 1985 und gilt als die Trekking-Hauptstadt Argentiniens. Trotz der grossen touristischen Anziehungskraft ist das Örtchen eher schlecht als recht ausgestattet: In den Läden gibts gerade Mal die nötigsten Grundnahrungsmittel, Früchte und Gemüse sehen teilweise mitgenommen und nicht mehr essbar aus, es gibt 1 einzigen funktionierenden Geldautomaten, Kreditkarten werden flächendeckend nicht akzeptiert, die Internetverbindung ist extrem laaaangsam und mit unseren Handys hatten wir keinen Empfang.

Am 17.2. am Abend verliessen wir El Chaltén in Richtung El Calafate. Auf der Busfahrt erlebten wir einen magischen Abend in der argentinischen Pampa: In der Ferne verabschiedete sich Fitz Roy, darüber ein von der untergehenden Sonne golden gefärbtes Wolkenband und auf der anderen Seite stieg der Vollmond auf.

Heute besuchten wir zusammen mit tausenden von anderen Touristen den Perito Moreno Gletscher, ausserhalb El Calafates. Es ist ein massiver Eiskoloss, einer der ganz wenigen Gletscher auf dieser Welt, die immer noch wachsen.

Dank dem, dass wir früh aufgestanden sind, hatten wir Cerro Fitz Roy fast für uns.

Dank dem, dass wir früh aufgestanden sind, hatten wir Cerro Fitz Roy fast für uns.

Den Cerro Torre sahen wir nur 1 Mal wolkenlos und dies nur dank einer 3 stündigen Zusatzschlaufe auf einer 5-stündigen Wanderung...(Gisela konnte ihr Glück erst am nächsten Tag so richtig fassen, als bei blauem Himmel der Cerro Torre in den Wolken versteckt blieb)

Den Cerro Torre sahen wir nur 1 Mal wolkenlos und dies nur dank einer 3 stündigen Zusatzschlaufe auf einer 5-stündigen Wanderung...(Gisela konnte ihr Glück erst am nächsten Tag so richtig fassen, als bei blauem Himmel der Cerro Torre in den Wolken versteckt blieb)

Der Perito Moreno Gletscher wächst immer noch und auf seiner Fläche hätte die 9-Mio-Stadt Buenos Aires Platz

Der Perito Moreno Gletscher wächst immer noch und auf seiner Fläche hätte die 9-Mio-Stadt Buenos Aires Platz



Don’t cry for us Argentina

15 02 2011

Am 12.2. sind wir von Chile nach Argentinien eingereist. Vom Grenzort Los Antiguos nahmen wir einen Bus, der 12 Std. später in El Chaltén ankam. Die lange Busfahrt durch Steppe und Wüste war sehr eintönig und wurde nur von 2 Stops à 20 Min. unterbrochen.

El Chaltén liegt im Herzen von Patagonien und ist das Trekking-Mekka von Argentinien. Hier stehen die berühmten Berge Cerro Fitz Roy und Cerro Torre. Wir haben Fitz Roy bei der Ankunft gesehen, doch die letzten 2 Tage war das Wetter schlecht und statt schöne Wanderung zu unternehmen, sitzen wir in diesem kleinen Ort herum und warten eben auf Besserung. Diese sollte gemäss Wetterbericht bald kommen…Aber es ist definitiv vorbei mit T-Shirt und Shorts, hier bläst ein eisiger und starker Wind von den Bergen und Gletschern hinab und heute hat es stark geregnet. Eisig, eisig, so dass wir zum ersten Mal auf unserer Reise unsere Mützen benötigen. Von uns aus kann der argentinische Himmel nun wieder aufhören zu weinen…



Informationsbeschaffung in Chile

11 02 2011

Seit Tagen strahlt die Sonne vom wolkenlosen Himmel und wir schwitzen bei über 30°C. Eigentlich haben wir gemeint, je südlicher wir reisen, desto kälter würde es…

Hier im Süden ist das Vorwärtskommen schwieriger als noch weiter oben. Es fahren weniger Busse und wir benötigen viel Zeit für die Planung unserer Weiterreise. Erschwerend kommt dazu, dass die Chilenen nicht sehr verlässliche Auskunftspersonen sind. Das bedeutet, dass wir immer an verschiedenen Stellen vorbei schauen müssen, um einigermassen zu den gewünschten Infos zu kommen. Auch das Internet hilft nicht viel, denn oft existieren keine Webseiten oder sie sind veraltet oder verfügen nicht über genügend Infos.

 Heute nehmen wir nun den Bus und dann eine Fähre um nach Chile Chico zu gelangen, das unmittelbar an der Grenze zu Argentinien liegt.  Wir konnten den Bus und die Fähre aber nicht im gleichen Büro buchen, sondern mussten 2 Orte aufsuchen…Morgen gehts dann über die Grenze nach Argentinien, wobei wir hier in Chile keine Infos zu den Transportmöglichkeiten in Argentinien erhalten.

Also ihr seht, reisen ist nicht immer nur Zuckerschlecken.



Eindrückliche Naturgewalten

8 02 2011

Am 6.2. verabschiedeten wir uns von Ana und Leo und nahmen die Fähre von Chiloé nach Chaitén auf dem Festland. Die Fähre legte um 9 Uhr ab, doch als wir ein paar Tage früher die Tickets kauften, wurden wir gebeten schon um 7 Uhr fürs Check-in dort zu sein. Als wir dann am Reisetag um 7.45 Uhr aufkreuzten, waren ausser ein paar Autos und ein paar Hafenarbeitern noch niemand dort. Auch die Fähre noch nicht…Hätte also auch gereicht, wenn wir um 8.45 Uhr gekommen wären. Auf der Überfahrt hatten wir dank des Prachtwetters herrliche Sicht auf die teils schneebedeckten Anden auf dem Festland. Obwohl das Meer recht ruhig war, rüttelte es teilweise stark und wir hatten ein paar Mal ein flaues Gefühl im Magen.

Nach 8 Stunden erreichten wir Chaitén, ein Örtchen, das 2008 durch einen mehrwöchigen Vulkanausbruch zerstört wurde. Wir kamen uns vor wie in einer Geisterstadt: die Strassen voller Schlaglöcher und Vulkanasche, viele Häuser verlassen und zerfallen, die Menschen desillusioniert und deprimiert. Die chilenische Regierung möchte den Ort eigentlich nicht wieder aufbauen, doch ein paar Bewohner wollen offenbar nicht weg. Strom, warmes Wasser und Telefon ist hier keine Selbstverständlichkeit. In dieser Einöde finden wir aber eine schöne Hospedaje, wo wir vom Besitzer persönlich empfangen werden. Das Haus ist in gutem Zustand, wohl wieder aufgebaut, die Zimmer sind sauber und geräumig. Es gibt warmes Wasser zum duschen und sobald es dunkel wird, produziert ein Generator Strom.

Der schlechte Zustand des Ortes schlägt auf unsere Stimmung. Wir wollen am nächsten Tag möglichst schnell weiter Richtung Süden, doch das ist schneller gesagt als getan. Nun sind wir tief in Patagonien angekommen. Hier scheint das Reisen nicht mehr ganz so unkompliziert und schnell zu gehen, wie noch weiter nördlich. Der Bus sollte um 10 Uhr früh fahren, es kann aber irgendwann zwischen 9.30 und Mittags sein, wird uns beschieden. So warten wir am 7.2. ab 9.15 Uhr am Strassenrand gemeinsam mit ein paar anderen Backpacker auf den Bus. Er kommt 3 Std. später um 12.15 Uhr. Das Warten macht uns in der Zwischenzeit nichts mehr aus, es gehört in Südamerika einfach dazu… Nun sind wir auf der Carretera Austral unterwegs, eine Schotterpiste, die von Chaitén noch 1000 km in den Süden führt. Der Bus benötigt fast 4 Std. für 150 km. Danach sind wir in La Junta. Von hier wollen wir eigentlich noch heute Nachmittag weiter, aber es gibt keinen Bus mehr. Dieser fährt dann morgen um 5.30 Uhr… 

Die Anden ragen aus dem Meer

Die Anden ragen aus dem Meer

Ob das Matterhorn vom Wallis nach Chile transferiert wurde?

Ob das Matterhorn vom Wallis nach Chile transferiert wurde?

Dieser harmlos aussehende Vulkan verwüstete 2008 Chaitén
Dieser harmlos aussehende Vulkan verwüstete 2008 Chaitén
Zona 0: Cero Luz, Cero agua, Cero apoyo. Kein Licht, kein Wasser, keine Unterstützung...

Zona 0: Cero Luz, Cero agua, Cero apoyo. Kein Licht, kein Wasser, keine Unterstützung...

Nicht jede Polizeiwache kann so schön sein wie diejenigen in Langnau und Gstaad. In Chaitén hausen sie in einem Anhänger.

Nicht jede Polizeiwache kann so schön sein wie diejenigen in Langnau und Gstaad. In Chaitén hausen sie in einem Anhänger.

Viele Häuser in Chaitén sind in schlechtem Zustand und verlassen

Viele Häuser in Chaitén sind in schlechtem Zustand und verlassen



Chilote Gastfreundschaft

8 02 2011

Auf Chiloé durften wir 4 Tage lang die Gastfreundschaft von Ana und Leo geniessen. Wir haben sie übers Couch Surfing gefunden, wo Leute auf der ganzen Welt ihre Couch als Schlafgelegenheit anbieten. Ana spricht nur Spanisch und ist ein echter Couch Surfing Fan. Zur gleichen Zeit wie wir dort waren, waren ebenfalls noch 3 andere Reisende dort (Sergi aus Spanien, Kim aus Neuseeland und Florian aus Österreich). Wir erhielten aber ein Zimmer mit Doppelbett, oh yeah!

Tagsüber, wenn Leo und Ana arbeiteten, haben wir unsere eigenen Ausflüge gemacht und am Abend immer zusammen gegessen. Wir wurden richtig verwöhnt mit Meeresfrüchten, Lachs, Asado (Grillfleisch) und natürlich chilenischem Wein. Die geselligen Runden waren sehr unterhaltsam, lustig und verbesserten natürlich auch unser Spanisch.  Es war schon eindrücklich, mit welcher Herzlichkeit und Offenheit wir bei Ana und Leo aufgenommen wurden. Wir hatten das Gefühl, dass wir sie schon lange kennen würden. Zu Gisela’s Geburtstag hat Jan eine Torte gekauft und die Familie hat ein wunderbares Festessen zubereitet mit Muscheln, Lachscarpaccio, Lachs aus dem Ofen, diversen Salaten und Kartoffeln. Das Happy-Birthday-Ständchen gabs enthusiastisch in spanischer Sprache vorgetragen…;-)

In Chiloé wurden wir in die Kunst des Grillierens eingeführt. Ein Asado wird zelebriert. Bis die riesigen Fleischstücke gar sind, dauert es gut 2 Stunden. Während dieser Zeit versammelt sich die ganze Familie um den Grill, trinkt Wein und unterhält sich.

In Chiloé wurden wir in die Kunst des Grillierens eingeführt. Ein Asado wird zelebriert. Bis die riesigen Fleischstücke gar sind, dauert es gut 2 Stunden. Während dieser Zeit versammelt sich die ganze Familie um den Grill, trinkt Wein und unterhält sich.

Feliz Cumpleaño, Gisela: An Giselas Geburtstag ist der Tisch noch reicher gedeckt als sonst schon...Salud!

Feliz Cumpleaño, Gisela: An Giselas Geburtstag ist der Tisch noch reicher gedeckt als sonst schon...Salud!

Nach den vielen Köstlichkeiten gibts noch die Geburtstagstorte zum Dessert

Nach den vielen Köstlichkeiten gibts noch die Geburtstagstorte zum Dessert



200 Kartoffelsorten auf Chiloé

4 02 2011

Wir sind seit Montag auf der 2. grössten Insel Südamerikas, auf Chiloé. Hier läuft das Leben noch gemütlicher ab als auf dem Festland und das Wetter präsentiert sich wechselhaft wie Aprilwetter. Ja, es wird kühler, je weiter in den Süden wir reisen…

Chiloé ist berühmt für die vielen kleinen Holzkirchen und die vielen Sagen und Mythen, die von Generation zu Generation weitergegeben werden und an die die Menschen hier noch fest glauben. Chiloé besteht aus einer Hauptinsel und vielen kleinen Inselchen, die oft sehr abgelegen sind. Die Leute leben v.a. von der Landwirtschaft und der Muschel- und Lachszucht. In Chiloé gibt es über 200 Kartoffelsorten! Spezialitäten aus Chiloé sind Curanto (gekochte Meeresfrüchte) und Asado (am Spiess grilliertes Fleisch), alles natürlich serviert mit Kartoffeln.

Zum 1. Mal auf unserer Reise wohnen wir bei einer einheimischen Familie, die wir über Couch-Surfing (eine Webseite, wo Leute aus der ganzen Welt ihr Sofa kostenlos als Übernachtungsgelegenheit zur Verfügung stellen) gefunden haben. Ana Maria und ihr Mann Leo sind wunderbare Gastgeber und uns tut es gut, uns auf Spanisch verständigen zu müssen. Wir haben sogar ein Zimmer mit Doppelbett und müssen nicht auf dem Sofa nächtigen!

Am Sonntag, 6.2. nehmen wir die Fähre nach Chaitén, auf dem Festland und setzen unsere Reise entlang der Careterra Austral Richtung Süden fort.

Die Holzkirche in Ancud ist nur eine der vielen Holzkirchen, welche auf ganz Chiloé verteilt sind

Die Holzkirche in Ancud ist nur eine der vielen Holzkirchen, welche auf ganz Chiloé verteilt sind

Wir probieren einheimische Spezialitäten: Curanto (Meeresfrüchte-Eintopf) und Mariscal (rohe Meeresfrüchte)

Wir probieren einheimische Spezialitäten: Curanto (Meeresfrüchte-Eintopf) und Mariscal (rohe Meeresfrüchte)

Die Landschaft in Chiloé gleicht derjenigen auf der Südinsel von Neuseeland

Die Landschaft in Chiloé gleicht derjenigen auf der Südinsel von Neuseeland

Die Pinguinkolonie in der Nähe von Ancud ist einzigartig in Chile, da am gleichen Ort Magellan- und Humboldtpinguine brüten

Die Pinguinkolonie in der Nähe von Ancud ist einzigartig in Chile, da am gleichen Ort Magellan- und Humboldtpinguine brüten

In Castro, dem Hauptort von Chiloé, stehen viele Palafitos (Stelzenhäuser)

In Castro, dem Hauptort von Chiloé, stehen viele Palafitos (Stelzenhäuser)